Mag­da­le­na Rill

Mag­da­le­na Rill, ge­bo­ren am 23.09.1875 in Me­ring, am 13.02.1943 nach Aus­schwitz de­por­tiert wo sie zwei Wo­chen spä­ter ver­starb  

Die Me­rin­ge­rin Mag­da­le­na Rill saß we­gen wie­der­hol­ter Dieb­stäh­le und Be­trü­ge­rei­en ins­ge­samt etwa 20 Jah­re ih­res Le­bens in di­ver­sen Ge­fäng­nis­sen ein. Als sog. „Ge­wohn­heits­ver­bre­che­rin“ wur­de sie Op­fer des von Thierack und Himm­ler be­schlos­se­nen Pro­gramms „Ver­nich­tung durch Ar­beit“ und wur­de von Aich­ach nach Ausch­witz ge­bracht, wo sie bald ver­starb.

Ge­naue­res zur Bio­gra­fie von Mag­da­le­na Rill fin­den Sie un­ter „Ju­gend­pro­jek­te“, dazu die Rede der Schü­le­rin­nen und Schü­ler des P‑Seminars des Me­rin­ger Gym­na­si­ums 2023 an­läss­lich der Stol­per­stein­ver­le­gung für Mag­da­le­na Rill.

Mag­da­le­na Rill, Foto vom Staats­ar­chiv Mün­chen